SOLA 2014 - Tag für Tag

Tag 2

Bei schönstem Sonnenschein konnten sich die Gruppen in den tollsten Disziplinen messen.

Mit Ball, Karten, Mehl und Wasser erbrachten die Spieler und Sportler Höchstleistungen für ihr Team und sammelten wertvolle Suguspunkte.

Das Leiterteam hat bereits jetzt eine Medaille verdient. Auch die kulinarischen Darbietungen gehören auf das Siegertreppchen.

Tag 3

Die Spiele laufen auf Hochtouren. Manchmal braucht es auch Geschicklichkeit und Glück, um zu den Ersten zu gehören. Alea iacta est, der Würfel ist zwar geworfen, aber noch ist nichts entschieden. Alle Gruppen sind noch im Rennen.

Beim Abendprogramm dürfen alle Spieler und Sportler ihre Disziplin selbst wählen, von Bändeli knüpfen, Chillen oder Phantasiereise bis zu Fussball oder Basketball für die Niemals-Müden.

Tag 4

Das Olympische Lager ist zum Trainingscamp aufgebrochen. Im Jurtendorf in schönster Natur wurden neue Kräfte gesammelt. Der Weg dorthin führte über den Huttwiler Geschichten- und Sagenweg und wurde teilweise mit Trampeltieren zurückgelegt.

Tag 5

Mit dem Segen des sonnigen Himmels konnten alle Olympioniken ihre Ausdauer bei einer stundenlangen Wanderung vom Jurtendorf zur Ahornalp unter Beweis stellen. Auch den Nachwuchssportlern ist dies über Berg und Tal gelungen. Belohnt wurde diese Leistung mit einer Trotti-Abfahrt heimwärts.

Tag 6

Den Demokratietag gestalteten die aus der Mitte der Olympioniken gewählten Spieler und Sportler. Das Leiterteam konnte sich nach der Ämtliübergabe in der Badi erholen und die Energietanks um die Wette aufladen.

Und nicht zu vergessen: der erste Lagergeburtstag wurde kräftig besungen. Happy birthday, Lukas.

Tag 7

Der Sonntag wurde nach der Ämtlirückgabe in der Lagergemeinschaft gefeiert. Gemeinsam wurde Brot zum Teilen gebacken, dekoriert und gesungen. Am Abend durften alle ihre gegipsten Masken für den Abschlussball gestalten.

In Ateliers von Blüemli filzen über Backen bis Sport oder Chillen konnten alle die erste Lagerwoche voller neuer Eindrücke abschliessen.

Ein herzliches Dankeschön an die Küchencrew der ersten Lagerhälfte und ein grosses Willkommen an die frische und fröhliche Crew der zweiten Lagerhälfte.

Tag 8

Heute war der Tag der Paralympics.

Mit diversen Behinderungen spielten und sportelten die Gruppen in Disziplinen wie Stafettenlaufen über Joghurt essen bis hin zu Theater spielen.

Am Abend konnte das gelegentliche Heimweh einzelner Spieler und Sportler erfolgreich in Atelierprogrammen von Hiphop bis Werwölfeln bekämpft werden.

Tag 9

Eine Herausforderung war das Wetter.

Neue Olympische Disziplin war für das Leiterteam Spontaneität und Flexibilität im Anpassen der Programme an den Dauerregen.

Dies gelang spielend mit einer Schnitzeljagd und dem Bauen einer besonders kreativen Chügelibahn.

In der Nacht wurde im Lager das Olympische Feuer geraubt. Gemeinsam konnte der schuldige Drache gefunden und bestochen werden, das Feuer herauszugeben.

Tag 10 und 11

Als letzte Disziplin stand der Adiletten-10-Kampf auf dem Programm. Noch ein allerletztes Mal konnten die Gruppen alles geben, um Punkte für ihr Team zu erspielen.

Am Abend dann fand noch vor dem Abschluss-Maskenball die feierliche Siegerehrung statt. Auch die Küche hat einen Preis verdient.

Besonderen Grund zum Feiern hatte das Geburtstagskind dieses Tages. Samuel. Happy birthday!

Die müden Glieder werden Alle auf der Heimreise bei einem Zwischenstopp in der Badi entspannen können.